SIEGEN-NIEMCY
| DEUTSCH-POLNISCHER JUGENDAUSTAUSCH 2011 |
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WYMIANA M³ODZIE¯Y POLSKO-NIEMIECKIEJ
DEUTSCH-POLNISCHER JUGENDAUSTAUSCH SIEGEN - ZAKOPANE pod patronatem / unter der Schirmherrschaft : Deutsch - Polnisches Jugendwerk / Polsko-Niemiecka Wspó³praca M³odzie¿y
Partnerschaft mit Zakopane/Polen: Schülergruppe auf großer Exkursion in Siegen wS/si/tbs Siegen - Eine neuere, ausgesprochen positive Ergänzung der über 30-jährigen Verbindungen zwischen Siegen und seiner polnischen Partnerstadt Zakopane stellt die Schulpartnerschaft zwischen der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule und dem Technikum Zakopane dar. Aktuell ist zum dritten Mal eine Schülergruppe aus dem in Südpolen gelegenen, berühmten Wintersportort zu Gast in Siegen. Bürgermeister Steffen Mues empfing die Schülerinnen und Schüler und ihre Begleitlehrerinnen und -lehrer – auf polnischer Seite Renata Polanska und Ewa Majewska, auf deutscher Seite Renate Findeklee und Austausch-Koordinator Hans-Jürgen Möller – am 13. September 2011 im Oberen Schloss. Bevor sich die Teilnehmer aufmachten, die Krönchenstadt im Rahmen einer kombinierten Führung durch das Siegerlandmuseum und die Altstadt zu erkunden, hatten sie die Gelegenheit, in der Kaffeestube des Schlosses original „Siegerländer Riewekooche“ zu probieren. In seiner kurzen Ansprache hatte Bürgermeister Steffen Mues die polnischen Gäste zuvor aufgefordert, ihren Aufenthalt intensiv zu nutzen, um möglichst viel über Stadt, Region und ihre Bewohner in Erfahrung zu bringen. Bei diesem einen Besuch solle es möglichst nicht bleiben, denn, so Steffen Mues: „Die junge Generation ist wichtig, damit die Städte- und Schulpartnerschaft und die Freundschaft zwischen Siegen und Zakopane fortgeführt werden kann!“ Die Jugendlichen aus Zakopane halten sich noch bis Sonntag, 18. September 2011, in Siegen auf. Neben Unterrichtsbesuchen und Exkursionen steht hierbei am Freitag, 16. September, ein Projekttag in der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule auf dem Programm. Ab 9.30 Uhr besucht eine Delegation aus dem Rathaus der Stadt Zakopane mit dem 1. Stv. Bürgermeister Wojciech Solik die Schule, um sich zusammen mit Bürgermeister Steffen Mues über die Arbeiten der deutschen und polnischen Schülerinnen und Schüler zu informieren. Für mich am schönsten… war die Rundfahrt durch das schöne Siegerland und …. ……vor allem der Besuch im Wasserschloss Crottorf .
Schloss Crottorf ist eine großartige Wasserburg im Tal des Wildenbaches, die besonders wegen der harmonischen Einpassung in die Landschaft bemerkenswert ist. Der umgebende Landschaftsgarten und die Innenhöfe sind zur Besichtigung freigegeben. Im Jahre 1326 wird erstmals ein Hof Crottorf erwähnt. Dieser wird 1542 von Johann von Selbach zum Wasserschloss umgebaut. Als "ein Stück Paradies das aus dem Himmel gefallen ist", bezeichnete der Künstler Domenico Rosso im Jahre 1661 das Wasserschloss. Die heutige Anlage wurde in wesentlichen Teilen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet und befindet sich seit 1969 im Besitz von Hatzfeldt-Nachkommen der weiblichen Linie, den Grafen von Hatzfeldt-Wildenburg-Dönhoff. Am 11. März 2002 verstarb auf Crottorf die bekannte Die Zeit-Mitherausgeberin Marion Gräfin Dönhoff. Obwohl sie ihre ostpreußische Heimat während der Kriegsgeschehen des Zweiten Weltkriegs verloren hatte, setzte sie sich für eine Versöhnung zwischen den Staaten des Ostblocks und dem Westen ein. Sie ließ 1990 auf dem Wall von Schloss Crottorf ein Denkmal zu Ehren der Opfer des Widerstands errichten, das ihr von Alexander Liberman geschenkt worden war.Heute wohnt Hermann Graf Hatzfeldt-Wildenburg-Dönhoff im Schloss. Von ihm persönlich wurde unsere Gruppe durch di e Innenräume des Schlosses, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind , geführt. Das war für uns alle ein unvergessliches Erlebnis. Renata Polañska On Thursday at 8:00 we went to the city, which has more than 2000 years the his first name to Colonia Berries Claudia Ara Agrippina -Roman outpost on the Rhine. Today the name is a colony and for the same population Kolle. In the direction of the city of Siegen by train and around 1,5 hours we were on the place. We moved on the station to the square before the cathedral towers of 150 meters, which immediately after the meeting before the temple. After returning from a height of cloud went through the interior of the cathedral where he saw the vault suspended at a height of about 40 meters, the altar of the golden reliquary of the Three Kings, also visited the town hall and then the chocolate museum, where it was best to take the chocolate fountain you could try on a small wafelkach and some people came there after a couple of times a record five times. Later, we had moments of free time before returning to Siegen which we used in looking for something to eat, walk around the shops. In the afternoon, about 15 got on the train and went back to Siegen After leaving our means of transport, one of our hosts threw the idea to spend the last moments of the day in a bar or restaurant which ultimately ended in failure due to fatigue most of the group Adam Lipka
Friday was a day of
projests. We all met at school in the morning but nobody knew what was going to
happen next. Rozalia Smêtek Dienstag: Der zweiter Tag in Siegen begann mit unserem Besuch bei dem Bürgermeister von Siegen - Steffen Mues. Die Schüler wurden mit einem traditionellen Gericht bewirtet, nämlich mit einem Brot, das aus Kartoffeln gemacht wird. Das Brot wurde mit Butter bestrichen und nach Geschmack noch gesalzen. Dann haben sich alle ins Gästebuch eingetragen. Die nächsten Stunden wurden der Besichtigung des Museums und der Stadt gewidmet. Am Nachmittag kamen alle zu ihren deutschen Familien zum Mittagessen zurück. Nach dem Abendessen, um 20.00 Uhr haben sich wieder alle zum Bowlen getroffen, um mit ihren deutschen Freunden Spaß zu haben. Natalia Kopaczka IITBa, Natalia Kalisz IITBa, Mariola kl.IIITBa
Am Samstag, dem 17.
September um 8 Uhr sollten alle Schüler
mit Gepäck von der Schule sein. Das war
natürlich nicht das Ende des Tagesprogramms. Der Veranstalter hat für uns eine
Überraschung vorbereitet. Das war eine Kanufahrt. Polnisches Team ist an den
Treffpunkt mit dem Bus hingefahren,
deutsche Schüler sind mit Lehrerautos zugekommen. Sportliches Wettbewerb
hat begonnen. Alle waren begeistert. Wir haben uns in 3-Personen -Gruppen
aufgeteilt. Die Gruppen waren gemischt, polnisch-deutsch. Jeder Teilnehmer hat
eine Schwimmweste und ein Paddel bekommen. Bevor die Kanuten ins Wasser gingen,
bekamen alle Besucher eine Einweisung. Dominika Plewa
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