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DEUTSCH-POLNISCHER JUGENDAUSTAUSCH 2011 Drukuj Email
      


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WYMIANA M³ODZIE¯Y POLSKO-NIEMIECKIEJ

 

DEUTSCH-POLNISCHER JUGENDAUSTAUSCH

SIEGEN - ZAKOPANE

pod patronatem / unter der Schirmherrschaft :

Deutsch - Polnisches Jugendwerk / Polsko-Niemiecka Wspó³praca M³odzie¿y

 




In the second week of Sepember from 12th till 18th took place a student's exchange. This time Polish students went to Germany for one week.


We met there fantastic people who invited us to their houses. We also visited new, unknown places, saw different culture. We had a lot of fun there :)
We could also practise and improve our speaking both in German and in English.

Only during one week we used to liked it all much enough to want to stay in Siegen for longer time- unfortunantly it was a mission impossible.

I hope to go back to Siegen next year! :D

Partnerschaft mit Zakopane/Polen: Schülergruppe auf großer Exkursion in Siegen

wS/si/tbs  Siegen - Eine neuere, ausgesprochen positive Ergänzung der über 30-jährigen Verbindungen zwischen Siegen und seiner polnischen Partnerstadt Zakopane stellt die Schulpartnerschaft zwischen der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule und dem Technikum Zakopane dar. Aktuell ist zum dritten Mal eine Schülergruppe aus dem in Südpolen gelegenen, berühmten Wintersportort zu Gast in Siegen.

Bürgermeister Steffen Mues empfing die Schülerinnen und Schüler und ihre Begleitlehrerinnen und -lehrer – auf polnischer Seite Renata Polanska und Ewa Majewska, auf deutscher Seite Renate Findeklee und Austausch-Koordinator Hans-Jürgen Möller – am 13. September 2011 im Oberen Schloss.

Bevor sich die Teilnehmer aufmachten, die Krönchenstadt im Rahmen einer kombinierten Führung durch das Siegerlandmuseum und die Altstadt zu erkunden, hatten sie die Gelegenheit, in der Kaffeestube des Schlosses original „Siegerländer Riewekooche“ zu probieren. In seiner kurzen Ansprache hatte Bürgermeister Steffen Mues die polnischen Gäste zuvor aufgefordert, ihren Aufenthalt intensiv zu nutzen, um möglichst viel über Stadt, Region und ihre Bewohner in Erfahrung zu bringen. Bei diesem einen Besuch solle es möglichst nicht bleiben, denn, so Steffen Mues: „Die junge Generation ist wichtig, damit die Städte- und Schulpartnerschaft und die Freundschaft zwischen Siegen und Zakopane fortgeführt werden kann!“

Die Jugendlichen aus Zakopane halten sich noch bis Sonntag, 18. September 2011, in Siegen auf. Neben Unterrichtsbesuchen und Exkursionen steht hierbei am Freitag, 16. September, ein Projekttag in der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule auf dem Programm. Ab 9.30 Uhr besucht eine Delegation aus dem Rathaus der Stadt Zakopane mit dem 1. Stv. Bürgermeister Wojciech Solik die Schule, um sich zusammen mit Bürgermeister Steffen Mues über die Arbeiten der deutschen und polnischen Schülerinnen und Schüler zu informieren.

Für mich am schönsten…

war die Rundfahrt durch das schöne Siegerland und ….

……vor allem der Besuch im Wasserschloss Crottorf .

 

 Schloss Crottorf ist eine großartige Wasserburg im Tal des Wildenbaches, die besonders wegen der harmonischen Einpassung in die Landschaft bemerkenswert ist. Der umgebende Landschaftsgarten und die Innenhöfe sind zur Besichtigung freigegeben.

Im Jahre 1326 wird erstmals ein Hof Crottorf erwähnt. Dieser wird 1542 von Johann von Selbach zum Wasserschloss umgebaut. Als "ein Stück Paradies das aus dem Himmel gefallen ist", bezeichnete der Künstler Domenico Rosso im Jahre 1661 das Wasserschloss.

 Die heutige Anlage wurde in wesentlichen Teilen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet und befindet sich seit 1969 im Besitz von Hatzfeldt-Nachkommen der weiblichen Linie, den Grafen von Hatzfeldt-Wildenburg-Dönhoff. Am 11. März 2002 verstarb auf Crottorf die bekannte Die Zeit-Mitherausgeberin Marion Gräfin Dönhoff. Obwohl sie ihre ostpreußische Heimat während der Kriegsgeschehen des Zweiten Weltkriegs verloren hatte, setzte sie sich für eine Versöhnung zwischen den Staaten des Ostblocks und dem Westen ein. Sie ließ 1990 auf dem Wall von Schloss Crottorf ein Denkmal zu Ehren der Opfer des Widerstands errichten, das ihr von Alexander Liberman geschenkt worden war.Heute wohnt Hermann Graf Hatzfeldt-Wildenburg-Dönhoff  im Schloss. Von ihm persönlich wurde unsere Gruppe durch di e Innenräume des Schlosses, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind , geführt. Das war für uns alle ein unvergessliches Erlebnis. Renata Polañska

On Thursday at 8:00 we went to the city, which has more than 2000 years the his first name to Colonia Berries Claudia Ara Agrippina -Roman outpost on the Rhine.

Today the name is a colony and for the same population Kolle.

In the direction of the city of Siegen by train and around 1,5 hours we were on the place. We moved on the station to the square before the cathedral towers of 150 meters, which immediately after the meeting before the temple. After returning from a height of cloud went through the interior of the cathedral where he saw the vault suspended at a height of about 40 meters, the altar of the golden reliquary of the Three Kings, also visited the town hall and then the chocolate museum, where it was best to take the chocolate fountain you could try on a small wafelkach and some people came there after a couple of times a record five times. Later, we had moments of free time before returning to Siegen which we used in looking for something to eat, walk around the shops. In the afternoon, about 15 got on the train and went back to Siegen

After leaving our means of transport, one of our hosts threw the idea to spend the last moments of the day in a bar or restaurant which ultimately ended in failure due to fatigue most of the group

Adam Lipka

Friday was a day of projests. We all met at school in the morning but nobody knew what was going to happen next.
At the begining we had to make small groups of (about) four people and than wait for futher informations.

It was explained by teachers that in front of the school (outside) there were some tree trunks. It sounded a bit strange for us. However first we had to make projects on blank shits of paper. Our ideas had to symbolise our student's exchange.

After finishing our designs eveerybody went outside. There we saw what we were going to work with. Long pieces of wood were put on racks. At first we couldn't imagine how we could transform our designs on the trunks, but than we got colorful paints and brushes so we started.

Everybody used mostly colours like red, white, black and yellow. These colours were from our flags. It was funny that the paint was everywhere- also on our hands, blue uniforms and even faces!

In the end all of our tree trunks made a composition in front of the school.

Rozalia Smêtek

Dienstag:

Der zweiter Tag in Siegen begann mit unserem Besuch bei dem Bürgermeister von Siegen - Steffen Mues. Die Schüler wurden  mit einem traditionellen Gericht bewirtet, nämlich mit einem Brot, das aus Kartoffeln gemacht wird. Das Brot wurde mit Butter bestrichen und nach Geschmack noch gesalzen. Dann haben sich alle ins Gästebuch eingetragen. Die nächsten Stunden wurden der Besichtigung des Museums und der Stadt gewidmet. Am Nachmittag kamen alle zu ihren deutschen Familien zum Mittagessen zurück. Nach dem Abendessen, um 20.00 Uhr haben sich wieder alle zum Bowlen getroffen, um mit ihren deutschen Freunden Spaß zu haben.

Natalia Kopaczka IITBa, Natalia Kalisz IITBa, Mariola kl.IIITBa

Am Samstag, dem 17. September  um 8 Uhr sollten alle Schüler mit Gepäck von der Schule sein.  Das war natürlich nicht das Ende des Tagesprogramms. Der Veranstalter hat für uns eine Überraschung vorbereitet. Das war eine Kanufahrt. Polnisches Team ist an den Treffpunkt mit dem Bus hingefahren,  deutsche Schüler sind mit Lehrerautos zugekommen. Sportliches Wettbewerb hat begonnen. Alle waren begeistert. Wir haben uns in 3-Personen -Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen waren gemischt, polnisch-deutsch. Jeder Teilnehmer hat eine Schwimmweste und ein Paddel bekommen. Bevor die Kanuten ins Wasser gingen, bekamen alle Besucher eine Einweisung.
Inhalt dieser war der Streckenverlauf, die Grundregeln des Kanusportes sowie
mögliche Ausstiegsstellen. Für ungeübte Gäste, wie wir, gab es eine gesonderte Einweisung
über den Umgang mit Kanus auf dem Wasser. Unsere Route war 21 km lang. Das Wasser war sehr ruhig. Am Ziel hat auf  uns ein Abschieds- Picknick gewartet. Das Picknick haben die Lehrer von der Bertha vorbereitet. Alles hat uns gut geschmeckt, weil wir alle hungrig waren. Nach dem Abschiedsgrill mussten wir leider schon nach Hause fahren. Die ganze, in Deutschland verbrachte, Zeit war sehr schön. Ich möchte  nächstes Jahr wieder nach Deutschland  fahren.

Dominika Plewa

 
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